Internationale Brüderlichkeit
Jungfrau Maria Als Knotenlöserin
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Die Muttergottes Maria Als Knotenlöserin
Knotenloserin
Foto des Originalen Ölgemäldes auf Leinwand, in venezianischem Stil mit Barockem Einfluß 
(1,10 x 1,88 mts.)
 Informationen über
 den Maler
Maria als 
Knotenlöserin
 Original 
 gemälde
Maler:  Johann Melchior 
Schmidtner
geb.  1625
gest. 1705
 in Augsburg
Datum: im Jahr 1700
Stil: Augsburger
Schule
Gemalt für: Altar 
Beatae de Buono Consiglio
Spender: Patrizier
Hieronimus Ambrosius
Langenmantel 
Anlass: familiäre Gründe
Historische
Untersuchung:
Mario Ibertis Rivera 1999
 


Ein kurzer historischer Überblick zu dem Bild
 
Ein kurzer historischer Überblick zu dem Bild

Die Verehrung Mariens begann ca. 2000, verursacht durch einige Abzüge,
die der Erzbischof Jorge Mario Bergoglio auf einer Reise nach Augsburg
in St. Peter am Perlach erworben hatte.  Bis dahin wurde das Bild als
"Barockdarstellung eines unbekannten Künstlers ohne genaues Datum"
bezeichnet und es wurde behauptet, dass es die "Erbsünde" mit all ihren
Folgen darstellte.  Das Bild, welches in der Gemeinde San José de Talar
augestellt wurde, stammte von einem Gebetsbild, das eine Kopie des
Originals in Deutschland war.  Mittlerweile ist das Bild der meist
besuchte Wallfahrstsort von Maria Knotenlöserin (es kommen 40-60 tausend
Pilger am 8. jeden Monats).
In der Untersuchung der Geschichte des Bildes ergab sich, dass der
Stifter, Hieronymus Ambrosius Langenmantel, ein Priester und
kanonishcher Doktor (1666-1709) aus St. Peter am Perlach, das Bild aus
persönlichen Gründen für einen Familienaltar in Auftrag gegeben hatte. 
Wolfgang Langenmantel, verheiratet mit Sophie Imhoff (1612), stand kurz
vor der Scheidung und besuchte deshalb den Jesuitenpater Jakob Rem in
Ingolstadt.  Pater Rem betete vor einem Bildnis Mariens und sprach:  "In
diesem religiösen Akt erhebe ich das Band der Ehe, löse alle Knoten und
glätte es."  *Danach wurde die Scheidung vermieden.
Der Familienaltar wurde den "Jungfräulichen Schwestern vom guten Rat"
gewidmet.  Die Familiengeschichte ist im Bild dargestellt.  Der Maler,
J.M.G.Sch., stellt Maria dar, wie sie die Knoten des Ehebands auflöst. 
Es ist offensichtlich, dass es mit dem Buch Genesis nichts zu tun hat. 
Wahrscheinlich wurden aus Unkenntnis falsche Bezüge zu dem Bild
hergestellt.  In ihm steht Maria im Mittelpunkt, als heilige Frau,
Familienhelfer und Ratgeber, sowie als Mittlerin zwischen uns und Jesus
Christus, dem Sohn Gottes.
Wenn Maria, die die Knoten löst, uns mit ihrer Hilfe bei der Lösung
unserer Probleme unterstüzt, "Wen könnte es geben, der besser alle
Knoten lösen könnte!"
Aus Respekt für alle, die diese Darstellung Mariens verehren,
präsentieren wir die wahren Fakten, damit Unwissen nicht zu "mysteriösen
Ursprüngen" führt, die nur falsche Aussagen, Magie und  Esoterik
hervorrufen.  Diese Untersuchugen und ihre Resultate sind den Priester
unserer Kirche zur Katechese verfügbar.

*Die Braut Jungfern hielten das Eheband als Ziechen, dass ein
unsichtbarer Knoten die Eheleute für immer verbinden würde.  Während der
Ehezeremonie wurden die Arme der Eheleute durch das Band verrfunden.

Mario H. Ibertis Rivera
14.November 2000



Die Arbeiten des Malers
 Johann Georg Melchior Schmittner oder [Schmidtner; Schmiedtmer; Schmitner; Schmittmer], (geb. Augsburg, 1625, gest. Augsburg, 1705). deutscher Maler und Zeichner. Der Schüler und der Freund von Johann Heinrich Schönfeld, er war ein ' mächtiger historischer Maler ' (von Stetten) wer verbrauchte 15 Jahre in Italien. Sein frühestes datiertes Altar-Bild war die Verklärung (1657; ex-St Salvator, Augsburg,; zerstörung 1945). Schmittner produzierte Altarbilder, hauptsächlich für schwäbische Kirchen, sowie viele Zeichnungen (München, Staatl. Graph. Samml.; Stuttgart, Stadtgal.; Darmstadt, Hess. Landesmus.), auffallend die Sieben Geschenke des Heiligen Geistes (1685; Augsburg, Schaezlerpal.), ein Entwurf für den hohen Altar von Hailtingen Pfarrbezirk Kirche naher Riedlingen. Gut-modulierte das Schattieren von den Zahlen, ist ein charakteristisches Merkmal seiner Zeichnungen, aber es gibt kleines Zeichen von Originalität in der Vorstellung und der Zusammenstellung der Zahlen. Der Einfluß des römischen Hohen Barocks ist unverkennbar, zum Beispiel im zugeschrieben Zeichnen von der Aufrichtung des Kreuzes (München, Staatl. Graph. Samml.) nach Alessandro Tiarini. Schönfeld Stil ständig Shows durch auch, zum Punkt vom Abschreiben, als in der Kreide, die vom Martyrium von St Apollonia zeichnet, (München, Staatl. Graph. Samml.). Bartholomäus Kilian II und Georg Andreas Wolfgang (1631-1716) machte Gravierungen (Hollstein) basierte auf Schmittner Arbeit.

 TITEL:  Gott Mutter, Maria losen von Knoten, Mutter des Guten Council. 
 PATRON: Von Ehe. Hilfen in den Konflikten von einem person´s-Leben und jenen von das Gemeinde. 
 DATUM:  Der 8. Dezember, der 15. August und der 28. September (Meine Geschichte)


Altargemälde Hl. Maria als Knotenlöserin
   In Südapsis die Kirche:

  Altargemälde 
  "Maria als Knotenlöserin"
  um 1700, von Johann Melchior
  Georg Schmidtner. 1700 stiffete
  der Ausgburger Patrizer Hieronymus
  Ambrosius Langenmantel 
  (Kanoniker in St. Peter 1666-1709)
  einen altar "Beatae Virginis de 
  Bono Consilio". Statuetten:
  St. Ulrich, um 1520, barock
  überarbeitet, golden und silbern
  gebaßt; St. Afra, gebaßt, 1, Viertel 
  18. Jh.
 


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